Überwachung von CK und anderen Biomarkern in 10 Minuten
Überwachung der Kreatinkinase
Die Überwachung des CK-Spiegels hilft dabei, frühzeitig Anzeichen muskulärer Überlastung zu erkennen. Ein Anstieg der CK kann ein Signal sein, das Trainingsprogramm anzupassen und Verletzungen vorzubeugen.
Extreme Zuverlässigkeit
Das Gerät wird auf der Internationalen Raumstation (ISS) eingesetzt und erfüllt damit die höchsten Anforderungen an Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Systems unter extremsten Bedingungen.
Technologie Lab-on-a-chip
Die Mikrofluidik ermöglicht hochpräzise Analysen mit minimalem Probenvolumen und gewährleistet schnelle Ergebnisse sowie eine außergewöhnliche Reproduzierbarkeit der Daten.
Strategie zur Verletzungsprävention
Klinogicare® StarLab
Inklusive mehrsprachiger Bedienung und drahtloser Systemupdates per WLAN. Das Gerät erreicht eine Genauigkeit, die mit einem Zentrallabor vergleichbar ist – und bleibt dabei vollständig tragbar für den Einsatz vor Ort. Das Erscheinungsbild des Produkts kann je nach Lieferregion variieren. Die technischen und funktionalen Spezifikationen sind in allen Versionen identisch.
Rechner für den saisonalen wirtschaftlichen Nutzen
(Schieberegler unten verwenden, um Ihre Werte einzustellen)
Die frühzeitige Risikoerkennung hilft, Muskelverletzungen zu verhindern und die Ausfallzeit zu reduzieren – mit direkten Auswirkungen auf den Vereinshaushalt.
Der Verein erleidet direkte finanzielle Verluste, wenn ein Spieler auch nur kurzzeitig ausfällt. Der Wert der sportlichen Ressource sinkt, während die Gehaltsverpflichtungen unverändert bestehen bleiben.
Die Überwachung von CK und anderen Biomarkern hilft dabei, Überlastung früher zu erkennen, die Trainingsbelastung anzupassen und die Wahrscheinlichkeit von Muskelschäden zu verringern.
Gehaltsverpflichtungen
Wenn ein Spieler nicht einsatzfähig ist, zahlt der Verein das Gehalt weiterhin für die gesamte Ausfallzeit.
Genesungszeit
Die durchschnittliche Genesungszeit bei einer Muskelverletzung beträgt 2 Wochen oder mehr.
Kumulativer wirtschaftlicher Effekt
Die Kosten des StarLab-Analysegeräts amortisieren sich bereits durch die Prävention einer einzigen Verletzung.
Das Gehalt des Athleten (Punkt 01), das während der Ausfallzeit gezahlt wird (Punkt 02), erzeugt für jede Verletzung einen direkten wirtschaftlichen Verlust. Multipliziert man diesen Wert mit der Anzahl der saisonalen Verletzungen, erhält man eine Schätzung der Gesamtverluste. Klinogicare StarLab ist darauf ausgelegt, diese Verluste zu reduzieren.
Beispiel: Bei einem Monatsgehalt von 80.000 € und 5 Verletzungen pro Saison belaufen sich die Gesamtverluste auf 200.000 €.
Regelmäßiges biochemisches Monitoring ermöglicht es den Mannschaften, von reaktiven Entscheidungen zu einem proaktiven Risikomanagement überzugehen – mit direkten Auswirkungen auf die Reduzierung von Verletzungen und die Verbesserung der sportlichen Leistung.
Technische Daten
Klinogicare® POCT-Testsystem
| Abmessungen Analysator |
B x T x H: 21 × 12 × 18 cm / 8,27 × 4,92 × 6,89 in
|
| Gewicht |
2,9 kg / 6,39 lbs
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| Betriebsmodus |
Kontinuierlich
|
| Betriebsumgebungstemperatur |
10-30 °C (50-86°F), Innenbetrieb
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| Luftdruck |
86,0 kPa - 106,0 kPa / Bis zu 2000 m (6562 ft)
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| Luftfeuchtigkeit |
40% - 85%
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| Strombedarf |
120 VA
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| Netzspannung |
100-240 V AC, 50-60 Hz
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| Reaktionstemperatur |
37°C (98,6°F)
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Ein Gerät, das gemeinsam mit Klinikern und Ingenieuren entwickelt wurde – nicht von Marketingexperten.
Testarten (Panels)
| Panel | Analyten |
|---|---|
| Allgemeine Chemie I | TP ALB GLO ALB/GLO ALT AST TBIL DBIL IBIL TG CHOL HDL-C LDL-C GLU CRE UREA UA |
| Klinisches Notfallpanel | AST CK CK-MB LDH α-HBDH GLU AMY CRE UA K+ Na+ Cl- CO2 |
| Nierenfunktionspanel | ALB CRE UREA UA Ca2+ P CO2 |
| Leberfunktionspanel | TP ALB GLO ALB/GLO ALT AST GGT ALP TBIL DBIL IBIL |
| Herzenzym-Panel | AST CK CK-MB LDH α-HBDH |
| Elektrolyt-Panel | K+ Na+ Cl- Ca2+ P Mg2+ CO2 |
| Glukose- und Lipid-Panel | TG CHOL HDL-C LDL-C GLU GSP |
| GLU-, Lipid- und HCY-Panel | TG CHOL HDL-C LDL-C GLU HCY |
| Allgemeine Chemie II | GLU AMY CRE UREA K+ Na+ Cl- CO2 |
| Leber- und Nierenfunktion | TP ALB GLO ALB/GLO ALT AST GGT TBIL GLU CRE UREA |
| Ammoniak-Panel | NH3 |
| Allgemeine Chemie IV | TP ALB GLO ALB/GLO ALT AST GGT ALP TBIL DBIL IBIL TG CHOL HDL-C LDL-C GLU CRE UREA UA |
Muskelschaden
CK, AST, LDH und α-HBDH helfen dabei, das Ausmaß von Muskelstress und das Verletzungsrisiko nach intensiver körperlicher Belastung zu beurteilen.
Erholung und Katabolismus
TP, ALB, UREA und UA liefern Hinweise auf den Proteinstoffwechsel, die Erholungsqualität und das Risiko eines übermäßigen Katabolismus.
Elektrolytgleichgewicht
K+, Na+, Cl- und CO2 spiegeln den Wasser- und Elektrolythaushalt, die Belastungstoleranz und das Risiko von Leistungseinbußen durch Dehydration wider.
Energiestoffwechsel
GLU, TG, CHOL, HDL-C und LDL-C helfen dabei, die Energieverfügbarkeit, das Lipidprofil und die allgemeine metabolische Anpassung zu überwachen.
Die Rolle der Biomarker in der Medizin und im Sporttraining, einschließlich ihrer Anwendung zur Beurteilung des körperlichen Zustands, zur Trainingssteuerung und zur Verletzungsprävention.
Allgemeine Chemie Panel I
Klinisches Notfallpanel
Überblick über Biomarker und Technologien.
Was ist die bessere Wahl: Trockenchemie oder Mikrofluidik?
Trockenchemie
Ein einfaches Testformat, das voraufgetragene Reagenzien auf Streifen, Platten oder Chips verwendet.
Mikrofluidik
Eine Technologie zur präzisen Steuerung kleiner Flüssigkeitsvolumina in Kanälen im Mikromaßstab mit integrierter Verarbeitung.
Entscheidende Wahl
Für einfache Schnelltests ist Trockenchemie ausreichend. Für höhere Präzision, Multi-Analyt-Analysen und Automatisierung ist Mikrofluidik die bevorzugte Wahl.
Für den Sport
In der Sportmedizin werden Technologien bevorzugt, die eine präzisere Bewertung von Muskelschäden und Trainingsbelastungen ermöglichen.
Trockenchemie
Trockenchemie ist eine analytische Methode, die auf voraufgetragenen Reagenzien auf festen Oberflächen wie Streifen, Platten oder Chips basiert. Wenn eine biologische Probe (z. B. ein Blutstropfen oder Urin) hinzugefügt wird, reagiert das Reagenz mit den Zielkomponenten der Probe, und das Ergebnis kann visuell oder mithilfe eines speziellen Lesegeräts ermittelt werden.
Hauptmerkmale der Trockenchemie:
Mikrofluidik
Mikrofluidik ist eine Technologie, die auf der Handhabung sehr kleiner Flüssigkeitsvolumina (Mikroliter und Nanoliter) in Kanälen im Mikromaßstab basiert, in der Regel auf mikrofluidischen Chips. Diese Technologie ermöglicht komplexe Analysen an kleinen Proben, indem verschiedene Prozessschritte (wie Mischen, Reaktion und Detektion) in einem einzigen Gerät integriert werden, einschließlich Mehrkomponenten-Tests.
Hauptmerkmale der Mikrofluidik:
Nachteile der Trockenchemie:
Nachteile der Mikrofluidik:
| Vergleichsmerkmale der Analysatoren | Herkömmlicher Analysator älterer Generation | Klinogicare® POCT-Testsystem |
|---|---|---|
| Angewandte Technologie | Trockenchemie | Mikrofluidik |
| Geschichte | 1965 führte Ames (heute Teil von Bayer) den ersten Teststreifen zur Messung des Blutzuckerspiegels ein (basierend auf Trockenchemie-Technologie) | In den 2000er bis 2010er Jahren wurde Mikrofluidik in der biomedizinischen Forschung und Diagnostik dank der Fortschritte bei mikroelektromechanischen Systemen (MEMS) weit verbreitet eingesetzt. In dieser Zeit begannen kommerziell erhältliche mikrofluidische Geräte zu erscheinen |
| Steuerungstyp | Halbautomatisch | Automatisch |
| Startzeit | Betriebsbereit 10 Minuten nach dem Einschalten | Betriebsbereit innerhalb von 1 Minute |
| Probenmaterial | Plasma, Serum, Vollblut (bei Verwendung eines speziellen Zentrifugenröhrchens) | Plasma, Serum, Vollblut (ohne zusätzliche Ausrüstung) |
| Minimales Probenvolumen | 250 µL Vollblut oder 100 µL Serum | 100 µL (etwa drei bis vier Tropfen, unabhängig von der Probenart) |
| Integrierter Barcode-Leser | Nein | Ja |
| Drucker für Ergebnisausdruck | Ja | Ja |
| Abmessungen, Gewicht | 33 × 20 × 18 cm, Gewicht 5,5 kg | 21 × 12 × 18 cm, Gewicht 2,9 kg |
Fragen und Antworten
I. ALLGEMEINE FRAGEN ZUM SYSTEM
II. PROBE, ENTNAHME UND PRÄANALYTIK
III. ERGEBNISSE, PRÄZISION UND QUALITÄT
IV. VERBRAUCHSMATERIALIEN, LAGERUNG UND HALTBARKEIT
V. BETRIEB, PERSONAL UND WARTUNG
VI. DATEN, DRUCK UND INTEGRATION
VII. IMPLEMENTIERUNG, WIRTSCHAFTLICHKEIT UND SPORTMEDIZIN
Das Erscheinungsbild des Produkts kann je nach Lieferregion variieren. Die technischen und funktionalen Spezifikationen sind in allen Versionen identisch.
Hersteller:
Gatria Global LLC 66 W Flagler Street, STE 900, Miami, 33130, Florida, USAKreatinkinase-Monitoring in der Sportmedizin
Creatine kinase monitoring in sport medicineDer Artikel untersucht detailliert die Variabilität der CK-Spiegel bei Sportlern, den Einfluss von Alter, Geschlecht, Muskelmasse, Trainingsart und klimatischen Bedingungen sowie die klinische Bedeutung des CK-Anstiegs nach intensivem Training.
Erschöpfungsmarker bei Profisportlern – Ergebnisse aus simulierten Trainingslagern
Blood-Borne Markers of Fatigue in Competitive Athletes - Results from Simulated Training CampsDie Studie führte eine umfassende Analyse der Blutmarker bei 73 Profisportlern durch – Radfahrer, Mannschaftssportler und Kraftsportler – zu drei Zeitpunkten: nach der Erholung, nach 6 Tagen Erschöpfungsinduktion und nach 2 Tagen Regeneration.
Bei Radfahrern wurden erschöpfungsabhängige Veränderungen für Kreatinkinase, Harnstoff, freies Testosteron und IGF-1 festgestellt. Beim Krafttraining und bei hochintensiven Intervallbelastungen war der ausgeprägteste und stabilste Marker die CK.
Biochemische Marker des Muskelschadens
Biochemical markers of muscular damageDie Publikation zeigt, dass Muskelgewebe nach intensivem und anhaltendem Training unter dem Einfluss sowohl metabolischer als auch mechanischer Faktoren geschädigt werden kann. Die Serumwerte von Enzymen und Proteinen gelten als Marker des Funktionszustands des Muskelgewebes.
Die nützlichsten Serummarker für Muskelschäden sind Kreatinkinase, Laktatdehydrogenase, Aldolase, Myoglobin, Troponin, Aspartataminotransferase und Carboanhydrase CAIII.
Kreatinphosphokinase und Harnstoff als biochemische Marker für Muskelverletzungen bei Profifußballspielern
Creatine Phosphokinase and Urea as Biochemical Markers of Muscle Injuries in Professional Football PlayersDie Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Muskelverletzungen, den Serumspiegeln von Kreatinphosphokinase und Harnstoff sowie der Trainingsbelastung bei Profifußballspielern. Die retrospektive Kohorte umfasste 23 Spieler einer kolumbianischen Erstligamannschaft, und die Beobachtung dauerte 19 Wochen.
Bei verletzten Spielern wurde ein statistisch signifikanter Anstieg von CPK und Harnstoff 4 Wochen vor der klinischen Manifestation der Verletzung im Vergleich zu ihren Vorjahreswerten festgestellt.