Aktuelle Daten zu Biomarkern und Verletzungsrisiko
Aktuelle Studien bestätigen, dass die Überwachung biochemischer Blutmarker bei Sportlern dazu beiträgt, Verletzungen und Übertraining zu verhindern und gleichzeitig die Regeneration zu optimieren. Eine Meta-Analyse von 28 Studien mit Profisportlern aus Mannschaftssportarten zeigte, dass der Verlauf der Biomarker die angesammelte Ermüdung und den Regenerationsstand widerspiegelt und eine bewusstere Steuerung der Trainingsbelastung ermöglicht, ohne die sportliche Leistung zu beeinträchtigen. Die Verfolgung dieser Parameter hilft dabei, „die sportliche Leistung zu optimieren und dabei das Verletzungs- und Überlastungsrisiko zu senken".
Quelle: Halson & Peake, 2023 – Sensors, 24(21), 6862
Zu den am besten etablierten Biomarkern zählen:
- Enzyme des Muskelschadens, insbesondere die Kreatinkinase (CK);
- Stresshormone, wie Cortisol und Testosteron;
- Entzündungs- und oxidative Stressmarker.
Die Veränderungen dieser Werte sind nach Wettkämpfen deutlich ausgeprägter als nach Trainingseinheiten, und die vollständige Erholung kann mehrere Tage in Anspruch nehmen.
Quelle: Halson & Peake, 2023 – Sensors, 24(21), 6862
Wichtig ist hervorzuheben, dass Muskelverletzungen einen dominanten Anteil am Verletzungsprofil von Sportlern ausmachen. Laut einer umfangreichen mehrjährigen UEFA-Analyse sind Muskelfaserrisse der häufigste Verletzungstyp bei Profifußballern. Dies macht die frühzeitige Erkennung muskulärer Überlastung durch Blutanalysen besonders relevant. Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich: In den fünf großen europäischen Ligen überstiegen die Gesamtverluste durch Verletzungen 700 Millionen Euro pro Saison.
Quelle: Ekstrand et al., 2013 – The American Journal of Sports Medicine, 41(2)
Aus diesem Grund setzen Vereine und Sportorganisationen zunehmend auf biochemische Überwachungsprogramme, um sowohl die Gesundheit der Athleten als auch die wirtschaftlichen Investitionen zu schützen.
Marker des Muskelschadens: CK, AST, LDH und weitere Parameter
Die Kreatinkinase (CK) ist einer der am häufigsten verwendeten Indikatoren zur Beurteilung von Muskelschäden und Ermüdung. Sie wird bei intensiver körperlicher Aktivität aus den Muskelzellen freigesetzt und spiegelt das Ausmaß der Mikrotraumatisierung der Muskelfasern wider.
Quelle: Cadegiani et al., 2018 – Sports, 6(1), 19
Erhöhte CK-Werte nach dem Wettkampf wurden in zahlreichen Sportarten dokumentiert. So führte beispielsweise ein dreitägiges Turnier zu einem signifikanten Anstieg der CK-Werte bei Basketballspielern. Ebenso bewirkte eine sechswöchige intensive Trainingsphase bei Rugbyspielern einen deutlichen CK-Anstieg gegenüber den Ausgangswerten.
Quelle: Cadegiani et al., 2018 – Sports, 6(1), 19
Trainer und Sportmediziner nutzen diese Werte, um die körperliche Belastung zu beurteilen: Ein erhöhter CK-Wert deutet auf eine stärkere muskuläre Beanspruchung und einen erhöhten Regenerationsbedarf hin. Allerdings erfordert die Interpretation der CK einen individualisierten Ansatz. Studien zeigen, dass die Ausgangswerte zwischen Sportlern erheblich variieren können, ebenso wie die physiologische Reaktion auf dieselbe Trainingsbelastung.
Quelle: Cadegiani et al., 2018 – Sports, 6(1), 19
Daher empfiehlt es sich, zunächst den individuellen CK-Ausgangswert für jeden Athleten durch eine Reihe von Messungen in Ruhe zu ermitteln und anschließend die Abweichungen von diesem individuellen Referenzwert zu überwachen. Ein CK-Wert von 500 U/L kann für einen Sportler normal sein, während er für einen anderen, dessen üblicher Wert 200 U/L beträgt, auf Übertraining hinweisen kann.
Neben der CK verdienen auch Enzyme wie Aspartataminotransferase (AST) und Laktatdehydrogenase (LDH) Beachtung. Obwohl sie traditionell als Leberenzyme gelten, dienen sie in der Sportmedizin auch als zusätzliche Indikatoren für Muskelschäden.
Quelle: Kalinowski et al., 2022 – IJERPH, 19(14), 8580
Gemäß der Sportbiochemie spiegelt die AST-Aktivität im Blut Muskelschäden mit vergleichbarer Zuverlässigkeit wie die CK wider und kann ebenfalls zur Beurteilung der Trainingsbelastung herangezogen werden. Darüber hinaus haben aktuelle Beobachtungen im Elitefußball gezeigt, dass ein vollständiges Panel aus AST, LDH, CK und Kreatinin ein stabileres Bild der Regeneration vermittelt als die CK allein.
Quelle: Kalinowski et al., 2022 – IJERPH, 19(14), 8580
AST, LDH und Kreatinin weisen zudem eine geringere interindividuelle Variabilität auf und sind daher zuverlässigere Marker zur Überwachung des Übertrainingsrisikos, wenn sie in Kombination bewertet werden.
Erwähnenswert sind auch das Isoenzym CK-MB und die α-Hydroxybutyratdehydrogenase (α-HBDH). CK-MB wird häufig mit Herzmuskelschäden assoziiert, doch bei Sportlern können leichte Erhöhungen auch intensiven Muskelstress oder Mikrotraumata widerspiegeln. α-HBDH gehört zur LDH-Familie und kann bei Muskelschäden ansteigen. In einer Studie überwachten Forscher gleichzeitig CK, CK-MB, LDH und HBDH bei Fußballspielern und bestätigten deren parallelen Anstieg nach intensiven Spielen.
Quellen:
- Lin et al., 2017 – Journal of Basic and Clinical Physiology and Pharmacology
- DOAJ Open Access Article
Obwohl diese Marker in der täglichen Praxis seltener eingesetzt werden, liefern sie eine wissenschaftliche Bestätigung für Ausmaß und Schweregrad des Muskel-Mikrotraumas bei Profisportlern.
Stoffwechselmarker und weitere Bereitschaftsindikatoren
Neben den Enzymen des Muskelschadens umfasst das biochemische Profil des Sportlers mehrere wichtige Stoffwechselmarker zur Beurteilung der körperlichen Bereitschaft und des physiologischen Gleichgewichts. Dazu gehören:
- Glukose (GLU): Der Blutzuckerspiegel spiegelt die Energieverfügbarkeit des Organismus wider. Ein zu niedriger Wert kann auf eine unvollständige Glykogenwiederauffüllung oder Zeichen von Übertraining hinweisen. Gut erholte Sportler zeigen in der Regel einen normalen Nüchternblutzucker, während Athleten mit chronischen Energiedefiziten Abweichungen aufweisen können.
- Harnsäure (UA): Sie ist das Endprodukt des Purinstoffwechsels und fungiert als Marker der Intensität des metabolischen Stresses. Ein Anstieg nach längerer Belastung kann einen beschleunigten Abbau von ATP und Nukleinsäuren im aktiven Muskelgewebe widerspiegeln. Einige Studien verknüpfen erhöhte Harnsäure mit oxidativem Stress und niedriggradiger Entzündung, die beide mit Übertraining assoziiert sind.
- Kreatinin (CRE): Es ist ein Abbauprodukt des Kreatinphosphats und steht in direktem Zusammenhang mit der Muskelmasse und der renalen Filtration. Sportler weisen häufig leicht erhöhte Kreatininwerte aufgrund des größeren Muskelvolumens auf. Allerdings kann ein anomaler Anstieg über den individuellen Ausgangswert des Sportlers auf Dehydratation oder übermäßigen Muskelkatabolismus hinweisen. Im Fußball wird Kreatinin häufig gemeinsam mit CK, AST und LDH in Regenerationskontrollpanelen überwacht. Quelle: Kalinowski et al., 2022 – IJERPH, 19(14), 8580
- Amylase (AMY): Es ist ein Verdauungsenzym, das von Bauchspeicheldrüse und Speicheldrüsen produziert wird. In den Sportwissenschaften wird die Speichelamylase häufig als Stressmarker gemessen, da sie mit der Aktivierung des sympathischen Nervensystems korreliert. Erhöhte Amylasewerte, ob im Speichel oder im Serum, können auf akuten Stress oder Dehydratation hinweisen. Bei Kampfsportarten beispielsweise führten Wettkampfereignisse zu einem Anstieg der Speichelamylase parallel zur Erhöhung des Cortisols. Quelle: López-Pérez, M. A., 2019 – DentistryIQ
- Elektrolyte (K⁺, Na⁺, Cl⁻, CO₂): Das Elektrolytgleichgewicht ist grundlegend für die neuromuskuläre Funktion und die Vorbeugung von Krämpfen. Kalium, Natrium und Chlorid spiegeln den Hydratationsstatus und das Ernährungsgleichgewicht wider. So erhöht beispielsweise der Natriumverlust durch Schwitzen ohne ausreichende Zufuhr das Krampfrisiko und vermindert die Ausdauer.
- Der CO₂-Gehalt, d. h. die Gesamtkohlendioxid- oder Bikarbonatkonzentration, spiegelt indirekt das Säure-Basen-Gleichgewicht wider. Eine Veränderung des CO₂ kann auf eine Laktatakkumulation oder metabolische Azidose unter intensiver Belastung hinweisen. Die Überwachung dieser Elektrolyte hilft dem medizinischen Team, Hydrations- und Ernährungsstrategien anzupassen, um hitzebedingten Muskelproblemen vorzubeugen.
In ihrer Gesamtheit vermitteln diese biochemischen Marker ein umfassendes Bild des inneren Zustands des Sportlers. Objektive Veränderungen der Blutwerte gehen den klinischen Symptomen der Ermüdung häufig voraus und ermöglichen so ein frühzeitiges Eingreifen – etwa Belastungsreduktion, zusätzliche Regeneration oder Ernährungsanpassungen – bevor Verletzungen oder ein Überlastungssyndrom entstehen.
Wie Vereine die Biomarker-Überwachung implementieren
In den letzten Jahren ist die biochemische Überwachung in Spitzensportteams und leistungsorientierten Sportzentren zur Standardpraxis geworden. In Zusammenarbeit mit Profivereinen durchgeführte Studien belegen ihren praktischen Nutzen und ihre Wirksamkeit.
- Fußball: In einem brasilianischen Profiverein wurden die CK-Werte am zweiten Tag nach jedem Spiel über vier aufeinanderfolgende Saisons überwacht. Es wurden 1.656 Proben analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass die CK-Werte bei Spielen, die von Muskelverletzungen gefolgt wurden, konstant höher waren. Allerdings war die CK allein nicht ausreichend, um künftige Verletzungen zuverlässig vorherzusagen: Die Sensitivität betrug etwa 56 % und die Spezifität etwa 55 %. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die CK allein kein ausreichend robustes Bewertungsinstrument ist, und betonten die Notwendigkeit eines auf mehreren Markern basierenden Ansatzes, ergänzt durch Belastungsdaten. Der CK-Anstieg bei verletzten Spielern bestätigte dennoch seine Relevanz als Regenerationsindikator. Quelle: Barboza et al., 2023 – PubMed
- Eishockey und Rugby: Auch Kontaktsportarten haben die routinemäßige biochemische Überwachung integriert. Rugby-Teams führen beispielsweise Post-Match-Panels mit CK, LDH und Entzündungsmarkern durch, um den Schweregrad der Mikrotraumata zu bewerten. Sportmedizinische Publikationen beschreiben, wie die frühzeitige Identifikation anomaler CK- und LDH-Werte die technischen Teams dazu veranlasst hat, die Trainingsbelastungen zu reduzieren und schwerwiegendere Verletzungen zu verhindern.
- Leichtathletik und Ausdauersport: In Individualsportarten wie dem Langstreckenlauf werden Biomarker eingesetzt, um frühzeitig Überlastungssignale zu erkennen. Nationalmannschaftstrainer entnehmen Kapillarblutproben von Eliteläufern vor wichtigen Trainingseinheiten. Wenn erhöhte Enzyme oder Elektrolytungleichgewichte festgestellt werden, wird die Trainingsintensität reduziert. Dies hilft dabei, Sportler nach ihrer Bereitschaft einzustufen und einer funktionellen Überlastung vor dem Wettkampf vorzubeugen.
Ein besonders aufschlussreiches Beispiel stammt vom Red Bull Athlete Performance Center in Österreich, wo ein integriertes Überwachungsprotokoll mit einer Jugendfußballmannschaft getestet wurde. Über vier Wochen lieferten acht Spieler täglich Mikro-Blutproben, um CK und zirkulierende freie DNA – einen Marker des Zellabbaus – zu messen. Das System erwies sich als praktikabel und nicht-invasiv und fügte sich nahtlos in die Trainingsroutine ein.
Spieler und Trainer nahmen die Methode positiv auf. Auf Grundlage der Ergebnisse passten die Trainer die individuellen Belastungen an: Athleten mit den höchsten CK- und DNA-Peaks nach dem Spiel erhielten beispielsweise leichtere Regenerationseinheiten.
Quelle: Sichting et al., 2022 – Frontiers in Physiology
In Polen entwickelten Forscher der Universität Stettin und eines medizinischen Instituts ein Überwachungspanel für Schwimmer, das Marker wie ALT, AST, LDH, ALP, Kreatinin, CRP, Ferritin und Bilirubin unmittelbar nach Trainingszyklen analysierte. Die Ergebnisse zeigten, dass die Veränderungen von AST, LDH und CK nach dem Training besonders aussagekräftig waren, mit ausgeprägteren Anstiegen bei Sprintern im Vergleich zu Langstreckenschwimmern. Die Autoren empfahlen eine erweiterte biochemische Bewertung anstelle der alleinigen Verwendung der CK, um den gesamten Stoffwechselstress besser abzubilden.
Quelle: Kalinowski et al., 2022 – IJERPH, 19(14), 8580
Ähnliche Projekte laufen heute in anderen Ländern: von US-amerikanischen Universitätsteams, wo CK und Hormontests Teil der Vorsaison-Beurteilung sind, bis hin zu nationalen Sportinstituten in China und Russland, die Biomarker-Forschung zur Steuerung der olympischen Vorbereitung nutzen.
Schnelldiagnostik: Moderne Instrumente für den Spitzensport
Bis vor Kurzem erforderte die Durchführung dieser biochemischen Analysen ein vollständiges Labor und erheblichen Zeitaufwand. Heute ermöglichen tragbare Diagnostikanalysatoren, die speziell für die Sportmedizin entwickelt wurden, einen schnellen, mobilen und effizienten Prozess.
Das Klinogicare® StarLab-System ermöglicht beispielsweise multiparametrische Blutanalysen in nur 7–10 Minuten, direkt auf dem Trainingsplatz oder in der Klinik. Wenige Tropfen Kapillarblut genügen, und das Gerät liefert innerhalb von Minuten Ergebnisse eines vollständigen Panels kritischer Biomarker, darunter:
- Kreatinkinase (CK);
- Aspartataminotransferase (AST);
- CK-MB;
- Laktatdehydrogenase (LDH);
- α-Hydroxybutyratdehydrogenase (HBDH);
- Glukose;
- Amylase;
- Kreatinin;
- Harnsäure;
- Elektrolyte: Kalium, Natrium, Chlorid;
- Gesamt-CO₂, d. h. Bikarbonatgehalt.
Quelle: Klinogicare® StarLab POCT Analyzer
Dieses Maß an Zugänglichkeit ermöglicht es, die biochemische Kontrolle in den Tagesablauf des Sportlers zu integrieren: nach dem Training, nach einem Spiel oder im Rahmen einer Routinekontrolle. Die Tests können vor Ort – in der Umkleidekabine oder im Behandlungsraum – durchgeführt werden, ohne Proben an ein zentrales Labor zu senden.
Der Einsatz objektiver numerischer Indikatoren anstelle rein subjektiver Einschätzungen hilft, Unsicherheiten zu beseitigen. Ein Trainer muss sich nicht mehr allein darauf verlassen, wie sich ein Spieler nach eigener Aussage fühlt. Ein Arzt kann direkt auf das Ergebnis verweisen und beispielsweise sagen:
„Deine CK ist heute dreimal so hoch wie dein Ausgangswert: Das bedeutet, dein Körper steht unter Stress und braucht mehr Erholung."
Oder im Gegenteil:
„Alle Marker liegen im Referenzbereich: Du hast dich gut erholt und bist bereit für intensives Training."
Diese Art von evidenzbasierter Entscheidung stärkt das Vertrauen zwischen Sportlern, Trainern und dem medizinischen Team. Und vor allem verhindert sie, dass unsichtbare Mikrotraumata zu schweren Muskelverletzungen oder langfristigen Problemen werden.
Fazit: Warum objektive Überwachung entscheidend für eine lange sportliche Karriere ist
Im Hochleistungssport, wo Trainingsbelastungen zunehmen und der Wettbewerb immer intensiver wird, ist die Integration von wissenschaftlichen Methoden und modernen Technologien keine Option mehr – sie ist unerlässlich.
Die regelmäßige Überwachung biochemischer Marker bietet Sportmedizinern und leistungsorientierten Teams ein wirkungsvolles Instrument der Präventivmedizin: die Möglichkeit, Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor Symptome auftreten, und das Programm entsprechend anzupassen.
In den letzten drei Jahren hat die wissenschaftliche Evidenz diesen Ansatz klar bestätigt. Blutbiomarker sind zuverlässige Indikatoren dafür, wie der Körper des Sportlers auf Training und Regeneration reagiert, und können in der Elitepraxis nicht länger ignoriert werden.
Portable Geräte wie der Klinogicare® StarLab-Analysator machen diese Überwachung einfach und schnell und eröffnen neue Möglichkeiten für sofortige Entscheidungen auf Basis realer Daten. Ob CK, Elektrolyte oder Amylase – objektive Laborbefunde beseitigen Unsicherheiten und unterstützen eine intelligentere Trainingsplanung.
Die rechtzeitige Reduzierung der Trainingsbelastung oder das Hinzufügen eines Regenerationstages, wenn die Daten dies anzeigen, kann einen Muskelfaserriss oder eine Weichteilverletzung verhindern. Jede verhinderte Verletzung bedeutet:
- erhaltene Gesundheit des Sportlers;
- eingesparte Ressourcen für den Verein;
- eine weitere Chance zu gewinnen, ohne das langfristige Wohlbefinden zu opfern.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Biochemisches Monitoring ist eine Versicherung für die athletische Langlebigkeit. Bei konsequenter Umsetzung ermöglicht es Vereinen und Sportorganisationen, ihre Leistungssysteme auf ein höheres Niveau zu heben – eines, bei dem Ergebnisse ohne unnötige Risiken für diejenigen erzielt werden, die sie möglich machen.
Heute handelt es sich nicht mehr nur um einen Trend. Es ist eine Anforderung des modernen Sports, vollständig unterstützt durch peer-reviewte wissenschaftliche Literatur:
https://www.mdpi.com/1424-8220/24/21/6862
Referenzen
Vollständige Liste der zitierten Literatur und Quellen. Alle URLs wurden am 20.05.2026 überprüft.
- Athlete Monitoring: Biomarkers for Readiness and Recovery. Sensors, 24(21), 6862. https://www.mdpi.com/1424-8220/24/21/6862 Abgerufen am 20.05.2026.
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